Sonic Intelligence
Fahrerassistenzsysteme und automatisierte Fahrfunktionen müssen das Fahrzeugumfeld und die darin befindenden Objekte lückenlos erkennen können. Während bisher hauptsächlich Kamera-, Radar- und Lidarsensoren eingesetzt werden, erforscht die fka zusammen mit dem ika der RWTH Aachen University seit über drei Jahren die Entwicklung von Automotive-tauglichen Schallsensoren. Ziel dieses Projekts ist die Realisierung eines spezifischen Sonic Intelligence Steuergeräts, das Fahrzeugen einen echten Hörsinn verleiht und als Plattform zur Technologieerschließung dient.
Die fka-Experten steuern hierbei grundlegendes Methodenwissen in der Sensordatenfusion, Funktionsentwicklung sowie der Absicherung bei. Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit der Bereiche Elektrik/Elektronik, Akustik und Automatisiertes Fahren wurden bereits mehrere Funktionen erfolgreich umgesetzt:
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Sicherheit & Detektion: Ein Testfahrzeug lokalisiert bereits akustische Signale von Einsatzfahrzeugen und Unfallereignissen. Das System wird kontinuierlich optimiert, um zukünftig auch vollumfänglich sicherheitskritische Applikationen zu unterstützen.
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HMI & Komfort: Über ein spezifisch entwickeltes HMI werden Handlungsempfehlungen ausgegeben. Zudem wurde mit der Sprachsteuerung eine entscheidende Komfortfunktion implementiert.
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Diagnose: Integrierte Funktionen erkennen Sensorverschmutzungen oder Fehler und bestimmen so die Vorhersageverlässlichkeit.
Ein wichtiger Bestandteil sind Verfahren des Machine Learnings und der Künstlichen Intelligenz. Die fka greift hier auf eine eigens aufgebaute Datenbank und Prozesskette zurück, die eine effiziente Entwicklung ermöglichen. Mit dieser Lösung stellt die fka bereits heute eine Schlüsseltechnologie für die Mobilität von Morgen bereit, die es erlaubt, bestehende Architekturansätze neu zu denken.
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