Innovationskraft seit 1981
Am 11. Juni 1981 hat Prof. Jürgen Helling die fka GmbH unter dem damaligen Namen „fka Forschungsgesellschaft Kraftfahrwesen mbH, Aachen“ gegründet. In 45 Jahren hat sich die fka zu einem eigenständigen und international agierenden Unternehmen entwickelt, das seinen Kern – die Nähe zur Universität und Forschung – jedoch nicht aufgegeben hat.
Das Ziel der fka bei ihrer Gründung lag darin, eine Schnittstelle zwischen der Industrie und Universität zu etablieren. Dabei konnte sich die fka gemäß dem Motto „Creating Ideas & Driving Innovations“ einen Namen als Innovationstreiber auf dem Gebiet der Mobilität erarbeiten. Als attraktiver Arbeitgeber bietet die fka auch heute noch vielen RWTH-Beschäftigten über ihre Assistenz- und Promotionszeit hinaus einen vielfältigen und spannenden Arbeitsplatz in Aachen. fka GmbH ist international als innovativer Ingenieurdienstleister bekannt. Als eines der ersten Unternehmen auf dem Aachener Campus bewies das Spin-off des Instituts für Kraftfahrwesen der RWTH Aachen unternehmerischen Weitblick.
Kürzlich hat die fka ihre Expertise unter anderem auf die Bereiche Industrie, Luft- und Raumfahrt sowie Robotik ausgeweitet. Wir verstehen uns als Forschungseinrichtung, Ideenschmiede und Innovationstreiber. Unser ganzheitlicher Ansatz sowie unsere einzigartige Infrastruktur für Simulation, Erprobung und Prototypenbau ermöglichen es uns, das große Ganze im Blick zu behalten, ohne dabei die Details zu vernachlässigen.
Interdisziplinarität ist unsere Stärke
Die fka ist auf vielen verschiedenen Fachgebieten aktiv: Antrieb, Automatisiertes Fahren, Elektrik & Elektronik, Fahrwerk, Fahrzeugkonzepte, HMI, Karosserie, Thermomanagement, User Experience sowie Reifentechnologie. Wir bieten unseren Kunden auf diesen Gebieten von der Dienstleistung über das Testing und Benchmarking, den Prototypenbau bis hin zur Beratung ein großes Leistungsspektrum an.
Die Interdisziplinarität und die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Fachgebieten sind hierbei die Besonderheit der fka. So gelingt es den Mitarbeiter*innen immer wieder, ganzheitliche Innovationen zu schaffen und das Gesamtfahrzeug nie aus den Augen zu verlieren.

